Blumentapeten mit Stil

Blumen Tapeten im Schlafzimmer

Mit Blumen verbinden wir den Frühling, den Sommer, Spaß oder Romantik – in jedem Gedanken machen sie die Welt ein Stück besser. Blumen waren schon immer ein beliebtes Symbol. Mit ihrer großen Auswahl an Farben, Mustern und Formen zaubern sie jedem ein Lächeln ins Gesicht.

Somit sind auch die Blumen auf Tapete sehr beliebt. Verfügbar in unzähligen Farben und Formen verleihen sie einen individuellen Wohnstil. Ob Blumen-Ranken im alten Barock-Stil mit opulenten Farben wie zum Beispiel Gold oder moderne verschnörkelte Blumen in knalligen kontrastreichen Farben – für jeden Geschmack ist genügend Auswahl dabei.

image004Kombiniert werden Blumentapeten oft mit Uni Tapeten oder Streifentapeten – das Blumenmuster soll im Vordergrund stehen und dekoriert die Wand von ganz allein.

Bei Blumentapeten ist die Wohlfühl-Atmosphäre vorprogrammiert, da sie uns an die Natur erinnern. Blumen sind deshalb als Motiv so beliebt, weil jeder Blumen auf eine Art schön findet. Naturbilder oder Naturmotive wie Blumen wirken auf uns entspannend und wir fühlen uns durch solche Motive wohl.

 

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Blumentapeten sind aus Papier, Vlies oder Vinyl hergestellt.

Egal, ob ein florales oder abstraktes Blumenmuster, es wirkt auf jeden Fall stimmungsaufhellend. Einsetzbar sind Blumenmuster sowohl im Schlafzimmer, Wohnzimmer als auch in der Küche oder als buntes Highlight im Kinderzimmer.

Zum Beispiel in Form eines Stickers oder Wandbildes. Blumentapeten gib es zum Beispiel mit wiederkehrendem Muster, oder auch als einziges Motiv.

 

Das Blumenmuster hat eine lange Geschichte. Bereits in Palästen und Schlössern zu Barock Zeiten wurden aufwendig hergestellte Blumentapeten verwendet, um Exklusivität und Reichtum zu demonstrieren. Als Vorreiter der Blumentapete zählt die Wandbespannung aus Leinen. Dabei handelte es sich bereits um Naturmotive und Landschaften. Diese Bilder wurden allerdings schnell durch das viel lebendigere Blumenmuster ersetzt. Dazu kommt, dass im Laufe der Zeit zunehmend viele kleine Blätter eng zusammengesetzt wurden, sodass eine vollständige Blumenranke/ Blumentapete entsteht, die heute noch als Vorläuferin der heutigen Blumentapete gilt.

Die Blumentapete ist also früher wie heute sehr beliebt und nicht aus den Wohnräumen weg zu denken.

Wie man die Tapeten einfach selbst verarbeiten kann, was man an Material und Werkzeug benötigt und wie man mit kniffligen und schwierigen Stellen umgeht, zeigen wir hier: Tapetenprofi – Tipps und Tricks

 

10 Schritte zu erfolgreicher Verarbeitung von Tapeten

  1. Den Kleister nach Verpackungsanweisung anrühren.

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  1. Die Tapetenbahn sollte mit jeweils 5 cm Überstand oben und unten abgemessen werden. Dann kann die Tapete eingekleistert werden hierbei sollte die Weichzeit beachtet werden.

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  1. Damit man sich selber nicht einkleistert, kann man die Tapete einschlagen.

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  1. Die Tapete aufklappen und mit dem einberechneten Überstand an die Wand kleben. Mit einer sauberen Tapetenbürste die Luftbläschen glatt streichen.

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  1. Den Rest der Tapete ausklappen und die Luftbläschen raus bzw. glatt streichen.

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  1. Vorsichtig die überstehende Tapete abschneiden.

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  1. Mit einer sauberen Rolle die Tapete glatt rollen.

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  1. Die zweite Tapetenbahn kann direkt auf Stoß geklebt werden. Bei einer Muster-Tapete muss darauf geachtet werden, dass das Muster zusammen passt.

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  1. Wie in Schritt 4 wird die Tapete wieder glatt gestrichen.

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  1. Mit einem feuchten Schwamm den überschüssigen Kleister vorsichtig abtupfen.

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